ORBIT
24

ORBIT 24/ DEDE HANDON UND EVA WEINGÄRTNER

ORBIT24 versteht sich als Kunstprojekt von Dede Handon und Eva Weingärtner.  Wir sind Bildende KünstlerInnen und arbeiten in den Bereichen Malerei, Fotografie, Installation, Literatur und Performance. Neben unserer eigenen künstlerischen Arbeit betreiben wir das Projekt Orbit24, ein Veranstaltungsprojekt bei dem wir den Gedanken von thematischen Verknüpfungen und damit einem entstehenden, themenbezogenen neuen Netzwerk verfolgen. In regelmässigen Abständen laden wir zu Events, zu denen wir Vortrag und künstlerischen Beitrag verknüpfen. Wir vertreten die Aufassung, dass kein Mensch sich nur für Kunst interessiert, sondern dass Kunst entsteht, auf Grund der Interessensgebiete der KünstlerIn; und eben diese Interessensgebiete wollen wir mit zu uns einladen.


 

Aktuelle Veranstaltung:

EXPLORING DON QUIXOTE 28.9.2019

Die Veranstaltung ist das Ergebnis einer einwöchigen Zusammenarbeit von Jürgen Fritz und  11 internationalen Performance KünstlerInnen. 

Beteiligte KünstlerInnen sind : Helena Tochka Kushnir, Aurelia Lohmann, Petra Strahovnik,Stefan Mießeler, Ira Kharlamova, Thomans Reul, Van-Lam Trinh,  Eva Weingärtner,  Jürgen Fritz, Andriy Helytovych, Florence Lam, Jacqueline van de Geer

Ausnahmsweise sind bei dieser Veranstaltung die Plätze limitiert. Ticketbestellungen sind unter https://i-pa.org möglich, Restkarten gibt es an der Abendkasse oder nach Absprache.

Veranstaltungszeit: 19:00-21:00

HINWEIS FÜR ZUSCHAUER:

Exploring Don Quixote ist keine Performance mit Anfang, Mitte und Ende. Es gibt keine Gleichzeitigkeit von Zeit, Ort und Handlung, es gibt keine festgelegten Bilder. Auf den Faden einer Geschichte wird verzichtet. Es gibt keine Perspektive, weder groß noch klein, das heißt, Groß und Klein mischen sich.

Es gibt keine Wertung, keine Botschaft, keine Moral. Es gibt keine Aussage.

Die ZuschauerIn, die Neugierige, komme und gehe nach ihrem Willen, verweile, so lange sie verweilen möchte, verlasse den Raum und kehre wieder, ganz nach ihrem Selbstbefinden.

Es wird ihr eine Fülle angeboten, daraus sie sich etwas nehmen kann, oder auch nichts, denn die Welt vollzieht sich in jedem Menschen, jeder ZuschauerIn, anders.

Die ZuschauerIn kommt nicht um mitzumachen. Vielleicht lässt sie sich ein – möglichst vorurteilsfrei – findet vielleicht Angedeutetes – erkennt Punktuelles, ist betroffen, nicht betroffen, lehnt ab. Sie wird auf kein Geleise gelenkt, noch erhält sie Anweisung: Sie wird nicht manipuliert. Es gibt keine „Gemeinschaftsantenne“ – jede empfängt auf ihrer eigenen Wellenlänge.